{"id":49,"date":"2013-06-28T09:59:54","date_gmt":"2013-06-28T09:59:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sound2trance.com\/?page_id=49"},"modified":"2013-11-19T09:13:41","modified_gmt":"2013-11-19T09:13:41","slug":"veroffentlichungen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.sound2trance.com\/de\/veroffentlichungen\/","title":{"rendered":"Ver\u00f6ffentlichungen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 1rem; line-height: 1.714285714;\">Hess, P., Westendorp, H. (1986): Der therapeutische Einsatz von MDMA, in: Rippchen, R. (Hg.): MDMA: Die neue Sympathiedroge?. Gr\u00fcner Zweig,\u00a0 L\u00f6hrbach<\/span><\/p>\n<p>Hess. P. (1988): Der therapeutische Einsatz von Phen\u00e4thylaminen. In: Schlichting, Leuner\u00a0 (Hrsg.) 2. Symposion \u00fcber psychoaktive Substanzen und Ver\u00e4nderte Bewusstseinszust\u00e4nde in Forschung und Therapie. S. 19-21. G\u00f6ttingen: ECBS<\/p>\n<p>Hess, P. (1992): Die Bedeutung der Musik f\u00fcr Set und Setting in ver\u00e4nderten Bewu\u00dftseinszust\u00e4nden. Jahrbuch des europ\u00e4ischen Collegiums f\u00fcr Bewu\u00dftseinsstudien,\u00a0 Berlin: VWB.<\/p>\n<p>Hess, P. (1993): Zur Pharmakologie von MDMA. In: Rippchen, R., Weigle, C. (Hg.), MDMA -die psychoaktive Substanz f\u00fcr Therapie, Ritual und Rekreation. Gr\u00fcner Zweig 103, L\u00f6hrbach .<\/p>\n<p>Bossinger, W. &amp; Hess, P<b>.<\/b> (1993). Musik und au\u00dfergew\u00f6hnliche Bewu\u00dftseinszust\u00e4nde. Musiktherapeutische Umschau, 14-3, S. 239-254.<\/p>\n<p>Hess, P. (1993). Die psychedelische Musiktherapie. In: R\u00e4tsch, Ch. (Hg.): Naturverehrung und Heilkunst, S. 250-258. S\u00fcdergellersen: Bruno Martin.<\/p>\n<p>Hess, P. (1994): Musiktherapie bei ver\u00e4nderten Bewu\u00dftseinszust\u00e4nden\u00a0 in der Psychiatrie. In:\u00a0 Dittrich, Leuner, Schlichting (Hrsg.):\u00a0 Welten des Bewu\u00dftseins, S. 193-198. Berlin: VWB.<\/p>\n<p>Hess, P. (1996): Licht- und Schattenseite von Cannabis aus medizinisch psychiatrischer Sicht. In: Neumeyer (Hrsg.): Cannabis, S 56-71. M\u00fcnchen: Schickert<\/p>\n<p>Hess,P. (1997): Therapie mit Entaktogenen. In: Neumeyer,J. , Schmidt-Semisch,H. (Hrsg.): Ecstasy- Design f\u00fcr die Seele? S. 189-203 . Freiburg: Lambertus<\/p>\n<p>Hess,P. (1999): Musikpsychotherapie mit archaischen Klangk\u00f6rpern. Musiktherapeutische Umschau 20, S. 77-92. G\u00f6ttingen: Vandenhoek &amp; Ruprecht<\/p>\n<p>Hess, P. (2000): Die psychedelische Musiktherapie. In: Gottwald, R\u00e4tsch (Hrsg.): Rituale des Heilens, S. 195-205. Aarau: AT Verlag<\/p>\n<p>Hess,P. (2002): Die Rolle archaischer Musik in der Musiktherapie.<\/p>\n<p>In: Berufsverband der Musiktherapeuten (Hrsg.): Einblicke: &#8230;und Orpheus singt,<\/p>\n<p>Zur Musik in der Musiktherapie, Heft 13, S. 72 \u2013 86<\/p>\n<p>Hess, P. (2005): Der Einsatz des Monochordes in der Psychiatrie. In: Dosch, Timmermann: Das Buch vom Monochord, S 43-55. Zeitpunkt Musik. Wiesbaden: Reichert<\/p>\n<p>Hess,P. (2007): Klang in der Psychiatrie: Musiktherapie in Frankenthal. In: Silber, Hess, Hoeren: Klangtherapie, S. 161-172. Battweiler: Traumzeit-Verlag<\/p>\n<p>Hess, P. (2008): Bedeutung und Variationen des Settings in der Substanz-unterst\u00fctzten Psychotherapie. In: Jungaberle, Gasser, Weinhold, Verres (Hrsg.): Therapie mit psychoaktiven Substanzen. Praxis und Kritik der Psychotherapie mit LSD, Psilocybin und MDMA, S 263-280. Bern: Hans Huber Verlag\u00a0<span style=\"line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;\">\u00a0<\/span><span style=\"line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;\">\u00a0<\/span><span style=\"line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;\">\u00a0<\/span><span style=\"line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.sound2trance.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/25_meditationklaenge04_n_310x180.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-133 aligncenter\" alt=\"25_meditationklaenge04_n_310x180\" src=\"http:\/\/www.sound2trance.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/25_meditationklaenge04_n_310x180-300x174.jpg\" width=\"300\" height=\"174\" srcset=\"http:\/\/www.sound2trance.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/25_meditationklaenge04_n_310x180-300x174.jpg 300w, http:\/\/www.sound2trance.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/25_meditationklaenge04_n_310x180.jpg 310w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlichung bei 3Sat:<\/p>\n<p><b style=\"line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;\">Mit Meditation und Gongtherapie zu mehr Bewusstsein<\/b><\/p>\n<p>Ohne Risiken und Nebenwirkungen wirken archaische Urkl\u00e4nge \u00e4hnlich wie Drogen<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;\">Ganz ohne Drogen versetzen sich M\u00f6nche mittels Meditation schon seit Jahrtausenden in einen vom K\u00f6rper selbst produzierten Trance-Zustand. Dieser Zustand kann auch durch archaische Kl\u00e4nge erreicht werden, die den Ger\u00e4uschen im Mutterleib \u00e4hneln sollen. Dieter Vaitl, Meditationsforscher und Leiter des Bender Institut of Neuro-Imaging (BION) an der Uni Giessen hat herausgefunden, dass bei der Meditation \u00e4hnliche Prozesse ablaufen, wie beim Drogen-Rausch durch Halluzinogene.<\/span><\/p>\n<p>&#8222;Mit Drogen sind Sie schnell in einem Rauschzustand, kommen aber unter das Diktat der Biochemie. Bei der Meditation brauchen Sie lange, aber daf\u00fcr beherrschen Sie ein Selbstkontrollverfahren, ein Hirntraining,&#8220; so Vaitl. Dieser Rauschzustand l\u00e4sst sich auch mit Unterst\u00fctzung von Kl\u00e4ngen erreichen. Musiktherapeut und Arzt Peter Hess hat eine Therapie mit Ur-Kl\u00e4ngen entwickelt, die \u00e4hnlich intensiv wirken soll wie LSD. Einmalig in Deutschland wird im Klinikum Frankenthal mit Urkl\u00e4ngen therapiert. Mit archaischen Instrumenten wird die akustische Welt eines Embryos imitiert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-134\" alt=\"Klang\" src=\"http:\/\/www.sound2trance.com\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/25_meditationklaenge05_n_155x90.jpg\" width=\"155\" height=\"90\" \/><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;\">Die Kl\u00e4nge eines Didgeridoo erinnern an Darmger\u00e4usche, die Trommel an den m\u00fctterlichen Herzschlag. Laut Peter Hess eignet sich die Gong-Therapie besonders f\u00fcr depressive Patienten und f\u00fcr Menschen, die Horrortrips mit Drogen wie LSD erlebt haben. Im Psychiatrischen Klinikum in Frankenthal wird die Therapie dazu eingesetzt, Zugang zu traumatischen Erinnerungen zu schaffen, die anschlie\u00dfend aufgearbeitet werden. Der gro\u00dfe Vorteil der Therapie liegt darin, dass es keine Nebenwirkungen gibt und die Sitzung jederzeit abgebrochen werden kann.<\/span><\/p>\n<p>&#8222;Wir konnten nachweisen, dass man mit Hilfe von Kl\u00e4ngen in ganz \u00e4hnliche Zust\u00e4nde kommt, die auch \u00e4hnlich intensiv sind, wie es zum Beispiel LSD ist. Nur eben mit dem Unterschied, dass diese Zust\u00e4nde sehr viel besser kontrollierbar und steuerbar sind,&#8220; so Peter Hess. Durch Trance l\u00e4sst sich das Wohlbefinden steigern, aber auch in die Vergangenheit reisen, um die Ursachen von Depressionen aufzusp\u00fcren. Auch eignet sich die Therapie dazu, Menschen zu helfen, die Erfahrungen mit Drogen gemacht und diese nicht verarbeiten konnten. Dadurch, dass nach der Gongtherapie Gef\u00fchle, Traumbilder und Erinnerungen gemalt werden, verlieren traumatische Erlebnisse ihre Macht.<\/p>\n<p>Durch Meditation verlangsamt sich der Herzschlag und Muskelverspannungen werden gelockert. Erstaunlicherweise ist das Gehirn w\u00e4hrend der Meditation hoch aktiv. Bei Untersuchungen in der Magnetr\u00f6hre stellte sich heraus, dass im linken Stirnlappen Hochbetrieb herrscht. Erh\u00f6hte Aufmerksamkeit l\u00e4sst sich anhand von Gammawellen feststellen. H\u00e4ufigere Meditation ver\u00e4ndert die neuronalen Strukturen im Gehirn, die f\u00fcr die Regulation von Emotionen zust\u00e4ndig sind. Nach etwa 6000 Stunden Meditation ist man wesentlich gelassener und konzentrierter. Doch Trance und Rausch durch Meditation zu erreichen, ist kein schneller Kick, sondern nachhaltige &#8222;Arbeit&#8220;, bis die Verschaltungen im Gehirn fixiert sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hess, P., Westendorp, H. (1986): Der therapeutische Einsatz von MDMA, in: Rippchen, R. (Hg.): MDMA: Die neue Sympathiedroge?. Gr\u00fcner Zweig,\u00a0 L\u00f6hrbach Hess. P. (1988): Der therapeutische Einsatz von Phen\u00e4thylaminen. 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